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Ikingut – Die Kraft der Freundschaft

Filmfoto: Ikingut - Die Kraft der Freundschaft

Originaltitel: Ikingut
(Island/ Norwegen/ Dänemark, 2000)
Regie: Gisli Snaer Erlingsson
Drehbuch: Jon Steinar Ragnarsson
Kamera: Sigurdur Sverrir Pálsson
Musik: Vilhjalmur Gudjonsson
Darsteller: Hjalti Runar Jonsson, Hans Tittus Nakinge, Palmi Gestsson, Magnus Ragnarsson u.a.
Produktion: Icelandic Film Corporation
BJF-Empfehlung: ab 8 Jahren, FSK: ab 6
Stichworte: Fremde Kulturen, Freundschaft
Länge: 85 Minuten, Spielfilm Farbe dtF

Island 1698. In einem Dorf an der nördlichen Küste des Landes lebt der elfjährige Boas, Sohn eines Geistlichen. Der Winter ist streng gewesen, die Fischer konnten nicht hinaus auf die See, die Lebensmittel sind knapp. Die Dorfbewohner glauben, dass böse Geister und Dämonen für ihre schlimme Lage verantwortlich sind. Eines Tages wird eine Eisscholle an die Küste getrieben und mit ihr ein seltsames kleines Wesen. Die abergläubischen Dorfbewohner halten es für einen Dämon und machen sich an dessen Verfolgung. Als ein Schneesturm losbricht, fühlen sie sich in ihrer Ansicht bestärkt. Doch Boas, der im Schnee verschüttet wird, macht eine andere Erfahrung: Das fremde Wesen rettet ihn nämlich und erweist sich als gleichaltriger Junge, der nur etwas anders aussieht und unverständlich spricht. Zur Begrüßung fasst er Boas an die Nase und murmelt mehrmals „Ikingut“. Fortan wird er so genannt. Boas Familie nimmt den fremden Jungen bei sich auf, doch die Dorbewohner verlangen die Auslieferung des vermeintlichen Dämons …