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Leon und die magischen Worte

Filmfoto: Leon und die magischen Worte

Originaltitel: Kerity, la maison des contes
Frankreich, 2009
Regie: Dominique Monféry
Drehbuch: Anik Leray, Alexandre Réverénd
Schnitt: Cédric Chauveau
Musik: Christophe Héral
Produktion: Gaumont-Alphanim, La Fabrique, Laterna Magica, Canal+
BJF-Empfehlung: ab 6 Jahren, FSK: o.A. (besonders wertvoll)
Stichworte: Animationsfilm
Länge: 74 Minuten, Animationsfilm Farbe

Der siebenjährige Leon ist ein glühender Verehrer von Geschichten und Märchen – nur selbst lesen kann er immer noch kaum ein Wort. Was seinen Eltern zur Sorge und seiner älteren Schwester Alina zur Schadenfreude gereicht. Als seine geliebte Tante Eleonor stirbt, hinterlässt sie der Familie mit dem betagten Haus am Strand auch einige Herausforderungen: ihre wertvolle Bibliothek mit Origi­nal­ausgaben überlässt sie Leon, der sich darüber zunächst gar nicht freuen kann. Er stimmt sogar zu, alle Bücher zu verkaufen, um mit dem Erlös die dringende Reparatur des Daches zu bezahlen. Doch dann entdeckt er, dass all seine Freunde aus den Märchen lebendig sind und in diesen Büchern leben. Jetzt gilt es, sie zu retten und die Bibliothek zu erhalten! Doch dazu muss er einen Zauberspruch vorlesen – ganz alleine! Noch dazu drängt die Zeit, und er ist auch noch von einer bösen Fee auf Zwergengröße geschrumpft worden. Leon muss einige äußere und innere Widerstände überwinden, um die Geschichte zu einem guten Ende zu bringen…

Pressezitate:
„Mit viel Witz und reizvollen Einfällen bietet Leons Abenteuer zur Rettung der Bücher nicht nur spannende Momente, sondern auch moralische Hinweise auf den Erhalt von Werten, der Bewahrung der Kultur des Lesens.“
(aus der FBW-Begründung)