Untermenü


Feed abonnieren!

Archiv

Seiten: Vorherige 1 2 3 ... 19 20 21 22 23 24 25 Nächste

Nur 48 Stunden-Präsentation

4. Mai 2007

Aufführung der Ergebnisse
Eine Jury und das Publikum zeichnen am 04.05. die „Nur 48 Stunden“-Filme im Sechseckbau des Studentenwerkes aus. Der Eintritt ist kostenfrei, Einlass ist ab 19:30 Uhr. Mehr als 110 Besucher können nicht eingelassen werden, also lohnt es sich, rechtzeitig da zu sein!

Termin: 04.05.07, Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
Zielgruppe: öffentlich, Eintritt frei!
Veranstaltungsort: Sechseckbau der Studentische Arbeitsgemeinschaften Kiel
Partner: Studentische Arbeitsgemeinschaften

Anträge fertig?

1. Mai 2007

Abgabetermin für Anträge zur Projektförderung
Du kannst bis zu 1500€ beantragen, heute müssen die Anträge eingegangen sein. Details stehen bei den Förderungsrichtlinien.

Termin: 01.05.07
Zielgruppe: für junge Leute

Nur 48 Stunden

27. April 2007 bis 29. April 2007

Der schnellste Videowettbewerb in Schleswig-Holstein

Filmemachen unter Adrenalin

Dieser Wettbewerb ist eine ganz besondere Herausforderung: Du und Deine Filmgruppe haben nur 48 Stunden Zeit, zu einem Thema einen Film auszudenken, zu drehen, zu schneiden und in Kiel abzugeben!

Dieser Wettbewerb steht Interessenten jeden Alters und jeder Erfahrung offen – manch Anfängergruppe kann unter diesem Zeitdruck mehr Charme in ihrem Film unterbringen, manch Profigruppe kann souverän technische Probleme ausgleichen. Es ist äußerst spannend zu sehen, was die anderen aus der Drehaufgabe gemacht haben und wie unterschiedlich die Ergebnisse sind.

Schon am Freitag nach dem Drehwochenende werden die Ergebnisse öffentlich präsentiert und von einer unabhängigen Jury prämiert. Auch das Publikum kann seinen Favoriten auswählen!

Und so wird es ablaufen:

o Du suchst Dir Leute, mit denen Du gut zusammenarbeiten kannst. Einzige Bedingung: Ein Hauptverantwortlicher muss aus Schleswig-Holstein kommen.
o Ihr meldet Euch als Filmgruppe bis zum Montag, den 14. April, an.
o Am Freitag, den 18. April um 17 Uhr erhaltet Ihr eine Mail mit der endgültigen Drehaufgabe. Ab jetzt läuft die Zeit!
o Am Sonntag, den 20. April gebt Ihr Euren fertigen Film zwischen 16:30 und 17:00 Uhr in Kiel ab.
o Am Freitag, den 25. April, kommen Du, Dein Filmteam, alle anderen Filmteams und alle Interessierten zu der großen Präsentation und Preisverleihung der Ergebnisse. Die Jury sieht die Filme gemeinsam mit dem Publikum zum ersten Mal.

Die endgültigen Bedingungen setzen die Organisatoren erst nach der Anmeldung der Filmgruppen fest. Dann entscheidet sich beispielsweise erst, wie lang die Filme sein dürfen. 2007 meldeten sich 14 Gruppen an, und die Organisatoren setzten daraufhin 8 Minuten als Maximallänge für die Filme an. Immerhin 10 Gruppen gaben ihre Filme rechtzeitig ab, und alle eingereichten Filme konnten öffentlich präsentiert werden.

Von den 14 angemeldeten Gruppen haben es 11 Gruppen über die Ziellinie geschafft: Kay Otto konnte diese 11 Filme am Sonntag Abend in Empfang nehmen!

Die Drehaufgabe wird bewußt offen gehalten sein, damit sich jede Gruppe entfalten kann, und es wird dazu gehören, einige Objekte
im Film unterzubringen, damit es nicht möglich ist, schon vorzudrehen.

Als Beispiel hier die Aufgabe aus dem jahr 2007:

Das Thema lautet: Abgehängt!
Im Film muss auftauchen:
o die Front der Bildzeitung vom Samstag
o ein 10 Euro-Schein
o eine Tasche oder Koffer in mindestens drei Einstellungen

Heraus kamen u.a.:

o eine Komödie über ein Soap-Drehteam, für das ein Fenster abgehängt werden soll
o eine Experimental-Doku über Teams, die an dem Wettbewerb teilnehmen
o ein Kurzspielfilmüber einen Coup, bei dem Bilder entwendet werden
o ein poetischer Film über den Stress unserer Zeit und wie man ihn abhängen kann

Dieser Wettbewerb ist eine Kooperation derStudentischen Arbeitsgemeinschaften
im Studentenwerk Schleswig-Holstein mit der LAG Jugend & Film und dem Offenen Kanal Kiel
-Änderungen vorbehalten-

_____________________________________________________________________________________

Ein Rückblick in den April 2007 nach der Abgabe und vor der Präsentation:

Noch ohne die Ergebisse gesehen zu haben, spricht allein schon diese hohe Anzahl an abgegebenen Filmen für die Fähigkeiten, die die schleswig-holsteinischen Filmemacherinnen und Filmemacher haben!

Es wurden hier und da einige Eindrücke gesammelt („6 Stunden Schlaf in den 48 Stunden“). Wir alle werden also zur Präsentation und Prämierung der Ergebnisse ein paar Einblicke in die Geschehnisse des vergangenen Wochenendes auf der Leinwand, auf der Bühne und bei Gesprächen zwischendurch erhalten.

Wir sehen uns am Freitag, den 04.05., um 20 Uhr zur Präsentation der
„Nur 48 Stunden“-Filme im Sechseckbau des Studentenwerkes. Der Eintritt ist kostenfrei, Einlass ist ab 19:30 Uhr.

Thomas Plöger, Ingo Mertins und Kay Otto

Termin: 27. – 29.04.07 (Anmeldung: 22.04.07)
Zielgruppe: für Filmemacher aus Schleswig-Holstein
Partner: Studentische Arbeitsgemeinschaften

Nur 48 Stunden – Anmeldeschluss

22. April 2007

Wer will mitmachen?
Anmeldeschluss für den „Nur 48 Stunden“-Filmwettbewerb. Bis heute mußt Du Dich anmelden. Dazu schreibst Du im Namen Deiner Filmgruppe Thomas Plöger eine formlose Mail an kultur<ät>studentenwerk-s-h.de; ein Hauptverantwortlicher Deiner Filmgruppe muss aus Schleswig-Holstein kommen. Was Du noch wissen mußt, findest Du hier.

Termin: 22.04.07
Zielgruppe: für Filmemacher
Partner: Studentische Arbeitsgemeinschaften

Computertrick – selbstgemacht

10. April 2007 bis 15. April 2007

Oster-Video-Werkstatt

In dieser Osterferien-Video-Werkstatt dreht sich alles um Spezialeffekte, wie sie oft auch in Hollywood-Produktionen eingesetzt werden:

Stop-Motion-Trick:
Eine Sekunde Videofilm besteht aus 25 einzelnen Bildern. Wenn Du ein Bild von einem Objekt machst, es etwas bewegst, noch ein Bild machst, es weiterbewegst, wieder ein Bild machst und so noch 22 weitere Bilder machst, dann passiert etwas erstaunliches, wenn Du die Bilder hintereinander abspielst: Das Objekt scheint sich zu bewegen, und Du hast eine Sekunde Film geschaffen. Die Knetmännchen Wallace und Gromit wurden so zum Leben erweckt, du kannst aber auf diesem Weg auch Salzstreuern, Playmobilfiguren oder Buchstaben Leben einhauchen..

Green-Screen-Effekte:
Du läßt Dich vor einem speziellen grünen Hintergrund filmen und ersetzt dann den grünen Hintergrund gegen einen anderen abgefilmten, gemalten oder errechneten Hintergrund: Schon befindest Du Dich auf Ameisengröße inmitten von Grashalmen, schwebst durchs Weltall oder Du fliegst supermanngleich über das Gelände des Scheersberges.

Split-Screen-Effekte:
Ohne dass die Zuschauer es merken, ist der Bildschirm in mehrere Teile geteilt. Auf diese Art und Weise kannst Du Dich verdoppeln oder mit nur einem Staubsauger eine Invasion von Duzenden Killerstaubsaugern nachstellen. Mit etwas kniffeligem Timing ist es so auch möglich, dass Du gegen Dich selbst Schach spielst. Der berühmte King-Kong-Film von 1933 verband per Split-Screen und Stop-Motion-Trick die King-Kong-Puppe mit Realaufnahmen der flüchtenden Menschen.

Digitales Einfügungen:
Über das gefilmte Bild wird am Computer Bild für Bild ein Effekt gelegt. Das berühmte Laserschwert aus StarWars ist das aufwändigste Beispiel, indem ein Holsstab Bild für Bild durch einen Lichtschein ersetzt wird. Einfacher ist es, Blitze aus Deinen Händen zu schießen oder eine Wand explodieren zu lassen.

Zeiteffekte:
Es ist möglich, Filmsequenzen am Rechner rückwärts, vorwärts, beschleunigt oder verlangsamt laufen zu lassen. Kombinierst Du diesen Effekt mit einem Split-Screen, dann kannst Du z.B. Welt in Hochgeschwindigkeit an Dir vorüberziehen lassen. Oder alle Menschen und Tiere gehen rückwärts – außer Dir.

Wenn Du das erste Mal an einem Spezialeffekt-Seminar teilnimmst, dann erhältst Du genaue Einweisungen und wirst am Ende der fünf Tage sicher nur einen kleinen eigenen Film präsentieren und auf DVD mit nach Hause nehmen können, denn das Erschaffen von den meisten Filmtricks sehr viel Zeit braucht. Den erfahrenen Trickfilmern bieten wir an, einige Extrastunden auf die sorgfältige Planung des Filmes zu verwenden, damit die Tricks mehr der Geschichte dienen und Geschichte weniger ein Notlösung für die Tricks ist.

Bei diesem Seminar ist Dein Rechner herzlich willkommen. Wenn Du ihn (auf eigene Gefahr) mitbringst, dann kannst Du direkt an Deinem Computer arbeiten und bist nicht darauf angewiesen zu warten, bis ein Scheersberg-Rechner für Dich frei wird. Die Demoversionen folgender Programme sollten auf Deinem System noch nicht installiert gewesen sein: „Adobe Premiere“ und „Adobe After Effects“

Das muss Dein Computer mindestens haben, damit er schnittfähig ist:
O Windows XP
O Arbeitsspeicher 512 MB Ram oder mehr
O Prozessor von Intel (SSE2-fähig), ab 1,5 GHz
O ab 30 GB FREIER Festplattenplatz
O DVD-Brenner
O Firewireanschluss (IEEE 1394), ggf. leicht nachzurüsten (ca.15€)
O Monitor, Tastatur, Maus, Lautsprecher, Kopfhörer
O einen Mehrfachstecker

Vermerke bei der Anmeldung bitte, ob Du Deinen Rechner mitbringst, damit wir einen Platz für ihn einplanen können.

Termin: 10. – 15.04.07
Zielgruppe: für junge Leute
Leitung Ingo Mertins, Sebastian Timmer
Kosten: 150€
Veranstaltungsort: Scheersberg
Partner: IBJ Scheersberg

Mitgliederversammlung

9. März 2007 17:00 bis 23:00

Ab 19.00 Uhr findet die Verabschiedung von Ulrich Ehlers statt.

Termin: 09.03.07, 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Scheersberg
Partner: IBJ Scheersberg

Drehen nach Storyboard

23. Februar 2007 bis 25. Februar 2007

Der Film als Comic

Es wird kaum eine Actionsequenz gedreht, zu der nicht vorher Bilder gezeichnet werden. Der Comic, der dabei entsteht, heißt unter Filmern „Storyboard“, und dieses Storyboard soll einen Eindruck vermitteln, wie die Szene im Film aussehen wird. Aber auch bei ruhigen Szenen kann es helfen, ein Storyboard zu machen, damit alle verstehen, wann die Kamera an welcher Stelle ist, wo der Umschnitt kommt, und was alles in einer Kameraeinstellung passiert.

An einem Wochenende werden wir die Grundlagen der Auflösung einer Szene erarbeiten, Storyboards zeichnen und eine Szene nach einem selbsterstellten Storyboard verfilmen und schneiden. Die Ergebnisse werden am Sonntag präsentiert.

Der Filmemacher und Student der Hochschule für bildende Künste in Hamburg Aron Krause wird gemeinsam mit Ingo Mertins dieses Seminar leiten. Zeichentalent ist keine Voraussetzung für die Teilnahme.

ABLAUF

Freitag, 23.02.2007
bis 17:00 Uhr: Anreise
17:00 Uhr: Einstimmung
18:00 Uhr: Abendessen
19:00 Uhr: Einführung in Grundlagen der Auflösung, eigene Storyboards

Samstag, 24.02.2007
08:30 Uhr: Frühstück
09:15 Uhr: Storyboards zu eigenen Filmszenen
12:15 Uhr: Mittagessen
13:15 Uhr: Drehen eigener Filmszenen
14:30 Uhr: Tee&Kuchen
15:15 Uhr: Weiterdrehen und schneiden
18:00 Uhr: Abendessen
19:00 Uhr: Schnitt

Sonntag, 25.02.2007
08:30 Uhr: Frühstück
09:15 Uhr: Schnitt und DVD-Erstellung
12:00 Uhr: Mittagessen
13:15 Uhr: Präsentation der Ergebnisse
14:15 Uhr: Seminarende

Termin: 23. – 25.02.07
Zielgruppe: für junge Leute
Leitung: Ingo Mertins, Aron Krause
Kosten: 55€
Veranstaltungsort: Scheersberg
Partner: IBJ Scheersberg

Offene Film- und Medienwerkstatt

14. Februar 2007 bis 16. Februar 2007

Projektarbeit in Schule und außerschulischer Bildung
Grund- und Weiterbildung für Arbeit mit und am Film, u.a. Musik im NS-Film

Wir werden uns an die bewährte Struktur der letzten Jahre halten:

– Anreise am Mittwoch bis 9:45 Uhr, zur Begrüßung gibt es Kaffee, Tee und Orangensaft
– Plankonferenz 10:00 Uhr im Musiksaal mit allen Teilnehmenden
– Mittwoch bis Freitag: Werkstätten und/oder Start eigener Filmprojekte
– Donnerstag Vormittag: Werkstatt „Musik im NS-Propagandafilm“
– Freitag 13:15 Uhr: Präsentation der Werkstücke
– Abreise am Freitag nach Kaffee, Tee und Kuchen gegen 15:00 Uhr

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung ist die Plankonferenz. Innerhalb von 45 Minuten wird geklärt, wann welche Werkstätten stattfinden. Wie auf einer Börse gibt es hier Werkstattangebote und Werkstattnachfragen; erst jetzt legt jeder Teilnehmende seine persönlichen Schwerpunkte fest.

Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Jahre bieten wir Kameragrund- und Kamerafortgeschrittenen-Übungen an, Lichtübungen, Gestaltungs-, Schauspiel- und Regiewerkstätten. Letztes Jahr war eine Spezialwerkstatt zum Thema „Musik im NS-Propagandafilm“ gewünscht worden, die wir dieses Jahr durchführen können.

Mit von der Partie sind:
Klaus-Ove Kahrmann, Kunstprofessor aus Bielefeld
Ingo Mertins, Jugendbildungsreferent und Filmemacher
Torben Sachert, Kameramann aus Kiel
Konrad Vogelsang, ehemaliger Bibliotheksleiter des „Deutschen Insituts für Filmkunde“

Termin: 14. – 16.02.07
Kosten: für Lehrerkräfte 90€, für Schüler/innen 52,50€
Veranstaltungsort: Scheersberg
Partner: IBJ Scheersberg, BJF, LAG Kunst S-H

Kinderfilme auf dem Prüfstand

19. Januar 2007 bis 22. Januar 2007

Medienpädagogisch Interessierte bilden sich fort
Sichtung neuer Kinderfilme, Wirkungen von Kinderfilmen.

Termin: 19. – 22.01.07
Kosten: 80 – 121€
Zielgruppe: Für Multiplikatoren/innen
Veranstaltungsort: Scheersberg
Partner: Bundesverband Jugend und Film (BJF), IBJ Scheersberg, LAG Kunst S-H

Kill your Darlings

9. Januar 2007 19:48

Schnittseminar für Fortgeschrittene
Mehr zeigen durch Nicht-Zeigen, wie Schnitt-Rhythmus entsteht.

Termin: voraussichtlich Februar
Zielgruppe: für junge Leute 10€
Verstanstaltungsort: Studentische Arbeitsgemeinschaften Kiel
Partner: Studentische Arbeitsgemeinschaften

Seiten: Vorherige 1 2 3 ... 19 20 21 22 23 24 25 Nächste